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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Blockade des Nervus obturatorius – Techniken und Indikationen

Freisburger, C.; Nachtigall, B.; Wulf, H. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 5/2010 · S. 314 bis 315

DOI 10.1055/s-0030-1253564

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenFreisburger, C.; Nachtigall, B.; Wulf, H.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe5/2010
Jahrgang / SeitenJg. 45 · S. 314 bis 315

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Der Obturatoriusblock kommt in erster Linie bei transurethralen Blasenoperationen zum Einsatz, um den Adduktorenreflex und damit eine iatrogene Blasenperforation zu verhindern. Eine spezifische Blockade ist erforderlich, da beim sogenannten „3-in-1“-Block der N. obturatorius in 38–100% der Fälle nicht mit blockiert ist. Als häufige Variante (9–30% der Fälle) begleitet ein akzessorischer N. obturatorius den N. femora…

Zitieren

Zitierempfehlung

Freisburger, C.; Nachtigall, B.; Wulf, H (2010) Blockade des Nervus obturatorius – Techniken und Indikationen. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 45 (5), 314 bis 315. https://doi.org/10.1055/s-0030-1253564

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