CareLit · DOI-Nachweis · Diabetologie und Stoffwechsel
Quantifizierung des Inkretineffekts bei Patienten mit Typ 2-Diabetes unter Therapie mit dem DPP-4-Inhibitor („Inkretin-Verstärker“) Vildagliptin bzw. Plazebo
DOI 10.1055/s-0030-1253808
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenI Vardarli, L Becker, L Koethe, A Schweizer, JE Foley, MA Nauck
ZeitschriftDiabetologie und Stoffwechsel
Ausgabe04/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Die ausgeprägtere Insulinsekretion nach oraler im Vergleich zu intravenöser Glukosegabe, durch den Einfluss der gastrointestinalen Hormone wie z.B. Glucose-Dependent Insulinotropic Polypeptide (GIP) und Glucogon-Like Peptide-1 (GLP-1), bezeichnet man als Inkretineffekt. Bei Patienten mit Typ 2 Diabetes (T2DM) ist der Inkretineffekt reduziert bzw. aufgehoben. DPP-4-Hemmer blockieren den Abbau von GLP-1…
Zitieren
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I Vardarli, L Becker, L Koethe, A Schweizer, JE Foley, MA Nauck (2010) Quantifizierung des Inkretineffekts bei Patienten mit Typ 2-Diabetes unter Therapie mit dem DPP-4-Inhibitor („Inkretin-Verstärker“) Vildagliptin bzw. Plazebo. Diabetologie und Stoffwechsel (04). https://doi.org/10.1055/s-0030-1253808
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