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CareLit · DOI-Nachweis · neuroreha

Bedeutung der Neuropharmakologie für die Neuroreha – Wirkung von Medikamenten auf Motivation und Lernen

Klaus Scheidtmann · neuroreha · Ausgabe 02/2010 · S. 80-85

DOI 10.1055/s-0030-1254343

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKlaus Scheidtmann
Zeitschriftneuroreha
Ausgabe02/2010
Jahrgang / SeitenJg. 2 · S. 80-85

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Nach einer Hirnschädigung können pharmakologische Interventionen den Prozess der Reorganisation und somit des Wiedererlernens verloren gegangener Funktionen positiv beeinflussen. Als effektiv und gleichzeitig sicher stellte sich dabei die Substanz Levodopa heraus, welche aus der Behandlung des Parkinson-Syndroms bekannt ist. Sowohl motorische, alltagsrelevante Fertigkeiten als auch neuropsychologisch…

Zitieren

Zitierempfehlung

Klaus Scheidtmann (2010) Bedeutung der Neuropharmakologie für die Neuroreha – Wirkung von Medikamenten auf Motivation und Lernen. neuroreha, 2 (02), 80-85. https://doi.org/10.1055/s-0030-1254343

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