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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Das Explosionstrauma – Ein seltener, besonders schwieriger Fall

Schmidbauer, W.; Lenz, S.; Bubser, F.; Kerner, T. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 6/2010 · S. 372 bis 377

DOI 10.1055/s-0030-1255342

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSchmidbauer, W.; Lenz, S.; Bubser, F.; Kerner, T.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe6/2010
Jahrgang / SeitenJg. 45 · S. 372 bis 377

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das Explosionstrauma ist durch 3 unterschiedliche Verletzungsmechanismen charakterisiert: Druckwelle, Splitter und Bewegungsenergie. Schwere innere und äußere Blutungen, Spannungspneumothorax und die tödliche Trias (Hypothermie, Azidose, Koagolopathie) erfordern eine rasche präklinische und klinische Versorgung nach einem standardisierten Traumaalgorithmus. Die Prinzipien der Damage Control Resuscitation und der Dam…

Zitieren

Zitierempfehlung

Schmidbauer, W.; Lenz, S.; Bubser, F.; Kerner, T (2010) Das Explosionstrauma – Ein seltener, besonders schwieriger Fall. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 45 (6), 372 bis 377. https://doi.org/10.1055/s-0030-1255342

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