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CareLit · DOI-Nachweis · Neuroradiologie Scan

Aus den Archiven des AFIP (Armed Forces Institute of Pathology): Läsionen der Pinealisregion: radiologisch-pathologische Korrelation

A. B. Smith, E. J. Rushing, J. G. Smirniotopoulos · Neuroradiologie Scan · Ausgabe 01/2012 · S. 55-72

DOI 10.1055/s-0030-1257026

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. B. Smith, E. J. Rushing, J. G. Smirniotopoulos
ZeitschriftNeuroradiologie Scan
Ausgabe01/2012
Jahrgang / SeitenJg. 2 · S. 55-72

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Zu den Läsionen der Pinealisregion gehört eine Reihe unterschiedlicher Entitäten. Die häufigsten Neoplasien sind Keimzelltumoren. Diese können hormonell aktiv sein, sodass eine Untersuchung der Onkoproteinkonzentration im Serum oder Liquor die Diagnosefindung unterstützen kann. Zu den Neoplasien, die aus dem Pinealisparenchym entstehen, zählen das niedriggradige Pinealozytom, der Pinealisparenchymtum…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. B. Smith, E. J. Rushing, J. G. Smirniotopoulos (2012) Aus den Archiven des AFIP (Armed Forces Institute of Pathology): Läsionen der Pinealisregion: radiologisch-pathologische Korrelation. Neuroradiologie Scan, 2 (01), 55-72. https://doi.org/10.1055/s-0030-1257026

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