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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Klassische Homöopathie

Die „eugenische Kur” – ein Vermächtnis Hahnemanns? Neue Gesichtspunkte durch den Fund der verloren geglaubten „zweiten Handschrift”

Karl Kreikenbaum, Dagmar Radke · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · Ausgabe 03/2010 · S. 132-139

DOI 10.1055/s-0030-1257732

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKarl Kreikenbaum, Dagmar Radke
ZeitschriftZeitschrift für Klassische Homöopathie
Ausgabe03/2010
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 132-139

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hahnemanns Vorschlag, in der Schwangerschaft eine „gelinde antipsorische Cur” zum Nutzen von Mutter und Kind durchzuführen, galt lange Zeit als fragwürdig, zum einen wegen des prophylaktischen Charakters dieser Maßnahme, zum anderen wegen der wenig gesicherten Quellenlage der Überlieferung. Ein neu entdecktes Manuskript bestätigt die Authentizität von Haehls Ergänzung und damit die Echtheit von Hahne…

Zitieren

Zitierempfehlung

Karl Kreikenbaum, Dagmar Radke (2010) Die „eugenische Kur” – ein Vermächtnis Hahnemanns? Neue Gesichtspunkte durch den Fund der verloren geglaubten „zweiten Handschrift”. Zeitschrift für Klassische Homöopathie, 54 (03), 132-139. https://doi.org/10.1055/s-0030-1257732

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