CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie
Vermeidung maschineller Beatmung durch eine neue Methode der Surfactantapplikation
DOI 10.1055/s-0030-1261315
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenW Göpel, A Kribs, R Laux, T Höhn, C Wieg, E Kattner, S Avenarius, A von der Wense, M Vochem, P Groneck, U Weller, J Möller, B Roth, E Herting
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe06/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Retrospektive Analysen legen nahe, dass die Verabreichung von Surfactant an spontan atmende Frühgeborene mit Atemnotsyndrom zu einer Reduktion der Beatmungsrate führt. Da die Surfactantapplikation ohne Intubation in den letzten Jahren in Deutschland zunehmend eingesetzt wurde, untersuchten wir die Effektivität und Sicherheit dieser Therapieform im Rahmen einer multizentrischen, prospektiven, randomisier…
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W Göpel, A Kribs, R Laux, T Höhn, C Wieg, E Kattner, S Avenarius, A von der Wense, M Vochem, P Groneck, U Weller, J Möller, B Roth, E Herting (2010) Vermeidung maschineller Beatmung durch eine neue Methode der Surfactantapplikation. Klinische Pädiatrie (06). https://doi.org/10.1055/s-0030-1261315
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