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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Wie prädiktiv sind neurologische Auffälligkeiten mit 6 und 12 Monaten für ein später diagnostiziertes psychomotorisches Entwicklungsdefizit?

C Bührer, B Metze, E Walch, I Grimmer · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 06/2010

DOI 10.1055/s-0030-1261367

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC Bührer, B Metze, E Walch, I Grimmer
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe06/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund und Fragestellung: Neurologische Auffälligkeiten im ersten Lebensjahr (hohe Punktwerte im Early Motor Pattern Profile, EMPP) weisen auf eine sich im Laufe des 2. Lebensjahrs abzeichnende Zerebralparese hin. Sind hohe EMPP-Werte auch prädiktiv für ein späteres psychomotorisches Entwicklungsdefizit? Patienten und Methoden: Bei 561 ehemaligen Frühgeborenen mit einem Geburtsgewicht unter 1500g wurden die ent…

Zitieren

Zitierempfehlung

C Bührer, B Metze, E Walch, I Grimmer (2010) Wie prädiktiv sind neurologische Auffälligkeiten mit 6 und 12 Monaten für ein später diagnostiziertes psychomotorisches Entwicklungsdefizit?. Klinische Pädiatrie (06). https://doi.org/10.1055/s-0030-1261367

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