CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie
Östrogen und Progesteron stimulieren neonatale, aber nicht adulte T-Zellen
DOI 10.1055/s-0030-1261475
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC Gille, M Siefert, B Spring, M Kipp, C Beyer, S Schultz, H Neubauer, T Orlikowsky, CF Poets
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe06/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: In der Schwangerschaft ist eine Immunstimulation durch Östrogen (Östrogene oder Östradiol) (E2) und -suppression durch Progesteron (P) auf die mütterliche T-Zell-Antwort beschrieben. Welche Auswirkung die Hormone auf das neonatale Immunsystem haben ist unklar. Hypothese: Bei T-Zellen aus Erwachsenenblut (PB) und Nabelschnurblut (NSB) führt E2 in vitro in präpartalen Konzentrationen zur vermehrten, P (un…
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C Gille, M Siefert, B Spring, M Kipp, C Beyer, S Schultz, H Neubauer, T Orlikowsky, CF Poets (2010) Östrogen und Progesteron stimulieren neonatale, aber nicht adulte T-Zellen. Klinische Pädiatrie (06). https://doi.org/10.1055/s-0030-1261475
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