CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie
Kongenitale thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (Upshaw-Schulman-Syndrom): Differenzialdiagnose der neonatalen Sepsis mit disseminierter intravasaler Gerinnung
DOI 10.1055/s-0030-1261530
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenK Lehmberg, I Klaassen, G Hillebrand, S Zylla, C Kutscha, W Hassenpflug, R Schneppenheim, D Singer
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe06/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Unter den Differenzialdiagnosen der neonatalen Thrombozytopenie nimmt die Verbrauchskoagulopathie bei Sepsis eine führende Rolle ein. Ein ähnliches und daher leicht fehldiagnostizierbares Bild wird durch die kongenitale thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (Upshaw-Schulman-Syndrom, USS) verursacht. Hierbei handelt es sich um einen hereditären Mangel der von-Willebrand-Faktor (vWF) spaltenden Proteas…
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Zitierempfehlung
K Lehmberg, I Klaassen, G Hillebrand, S Zylla, C Kutscha, W Hassenpflug, R Schneppenheim, D Singer (2010) Kongenitale thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (Upshaw-Schulman-Syndrom): Differenzialdiagnose der neonatalen Sepsis mit disseminierter intravasaler Gerinnung. Klinische Pädiatrie (06). https://doi.org/10.1055/s-0030-1261530
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