CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Der Plethysmografie-Variabilitätsindex (PVI) ist kein geeigneter Indikator für einen Volumenmangel bei überwiegend spontan atmenden Frühgeborenen

N Müller, S Bagci, A Müller, P Bartmann, A Franz · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 06/2010

DOI 10.1055/s-0030-1261569

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN Müller, S Bagci, A Müller, P Bartmann, A Franz
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe06/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Volumensubstitution ist eine häufig angewandte Therapie der arteriellen Hypotension bei Frühgeborenen. Der Plethysmografie-Variabilitätsindex (PVI) ermöglicht eine nicht invasive, kontinuierliche Quantifizierung der durch intrathorakale Druckschwankungen bedingten, atemabhängigen Variabilität der Pulskurve und könnte deshalb einen Volumenmangel anzeigen. Dies wurde bisher jedoch nur bei beatmeten Erwach…

Zitieren

Zitierempfehlung

N Müller, S Bagci, A Müller, P Bartmann, A Franz (2010) Der Plethysmografie-Variabilitätsindex (PVI) ist kein geeigneter Indikator für einen Volumenmangel bei überwiegend spontan atmenden Frühgeborenen. Klinische Pädiatrie (06). https://doi.org/10.1055/s-0030-1261569

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur