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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Der zweite Fall in der Literatur mit partieller Trisomie 6p21-pter und partieller Monosomie 20p13-pter. Beschreibung eines distinkten Phänotyps

AL Berner, H Reutter, E Wohleber, D Meschede, N Müller, A Müller, P Bartmann, S Bagci · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 06/2010

DOI 10.1055/s-0030-1261580

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenAL Berner, H Reutter, E Wohleber, D Meschede, N Müller, A Müller, P Bartmann, S Bagci
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe06/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Balancierte Chromosomenstörungen sind für den jeweiligen Träger meist harmlos und bleiben ohne Auswirkungen auf die Gesundheit. Durch die unbalancierte Weitergabe der Chromosomen in den Keimzellen besteht ein hohes Risiko für eine Fehl-/Totgeburt oder die Geburt eines behinderten Kindes. Eine Vorhersage über den Grad der geistigen oder körperlichen Behinderung ist oft schwierig. Nach Breuning et al. 197…

Zitieren

Zitierempfehlung

AL Berner, H Reutter, E Wohleber, D Meschede, N Müller, A Müller, P Bartmann, S Bagci (2010) Der zweite Fall in der Literatur mit partieller Trisomie 6p21-pter und partieller Monosomie 20p13-pter. Beschreibung eines distinkten Phänotyps. Klinische Pädiatrie (06). https://doi.org/10.1055/s-0030-1261580

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