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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Sinusvenenthrombose bei einem ELBW (extremely low birth weight) mit maternalem Antiphospholipidsyndrom und weiteren thrombotischen Risikofaktoren; Restitutio ad integrum unter Hirudintherapie

J Schmitz-Parpart, A Wendt, S Ziemer, H Hammer · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 06/2010

DOI 10.1055/s-0030-1261587

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ Schmitz-Parpart, A Wendt, S Ziemer, H Hammer
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe06/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Sinusvenenthrombosen sind in der Neonatalperiode extrem selten. In unserem Fall kam es zu einer Sinusvenenthrombose bei einem Frühgeborenen, die durch eine Hirudintherapie (0,006–0,1 IE/kg KG) ohne Folgeschäden ausheilte. Die Hirudintherapie in der Neugeborenenperiode, speziell bei Frühgeborenen, ist bisher eine kaum untersuchte Therapieoption. Unser Kind zeigte multiple prothrombotische Risikofaktoren. Die Thrombos…

Zitieren

Zitierempfehlung

J Schmitz-Parpart, A Wendt, S Ziemer, H Hammer (2010) Sinusvenenthrombose bei einem ELBW (extremely low birth weight) mit maternalem Antiphospholipidsyndrom und weiteren thrombotischen Risikofaktoren; Restitutio ad integrum unter Hirudintherapie. Klinische Pädiatrie (06). https://doi.org/10.1055/s-0030-1261587

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