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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Toxisch bedingte neonatale hämolytische Heinzkörperanämie als seltene Differenzialdiagnose einer Hyperbilirubinämie

N Heiner, V Distel, I Brösse, R Kaiser, A Trotter · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 06/2010

DOI 10.1055/s-0030-1261615

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN Heiner, V Distel, I Brösse, R Kaiser, A Trotter
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe06/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Neben den klassischen Ursachen der häufigen Hyperbilirubinämie muss vor allem bei negativem Coombstest auch an seltene Ätiologien gedacht werden. Kasuistik: Weibliches Kind einer 32-jährigen 1-Gravida, 1-Para, Spontanpartus nach 41+1/7 Schwangerschaftswochen, SS-Verlauf unauffällig, während der SS keine Medikamenteneinnahme, keine familiären Vorerkrankungen. Im Alter von 3 Stunden fiel eine ausgeprägte…

Zitieren

Zitierempfehlung

N Heiner, V Distel, I Brösse, R Kaiser, A Trotter (2010) Toxisch bedingte neonatale hämolytische Heinzkörperanämie als seltene Differenzialdiagnose einer Hyperbilirubinämie. Klinische Pädiatrie (06). https://doi.org/10.1055/s-0030-1261615

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