CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie
Ein reifes Neugeborenes mit „Riesennabelschnur“
DOI 10.1055/s-0030-1261616
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenIM Schaefer, J Männer, R Faber, H Loertzer, L Füzesi, T Paul, S Seeliger
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe06/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Der Befund einer Riesennabelschnur ist sehr selten und kann verschiedene Ursachen haben. Unterschieden werden muss zwischen einer lokalisierten Verdickung, bei der zystische und pseudozystische Veränderungen die Hauptursache darstellen, und einer diffusen Verdickung, hervorgerufen durch ein massives Ödem. Wir stellen den Fall eines reifen weiblichen Neugeborenen vor, bei welchem bereits pränatal eine suspekt vergröß…
Zitieren
Zitierempfehlung
IM Schaefer, J Männer, R Faber, H Loertzer, L Füzesi, T Paul, S Seeliger (2010) Ein reifes Neugeborenes mit „Riesennabelschnur“. Klinische Pädiatrie (06). https://doi.org/10.1055/s-0030-1261616
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