CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie
Die perfekte Welle? Erfahrungen mit dem Pleth Variability Index (PVI) beim Früh- und Neugeborenen
DOI 10.1055/s-0030-1261640
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM Schoberer, K Faber, HD Schimitzek, P Vaeßen, A Lohr, A Grünhagen, T Orlikowsky
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe06/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund:„Das Kind sieht schlecht aus“ ist in Metaanalysen einer der sensitivsten Parameter zur Detektion von neonatalen Infektionen/Mangelzuständen. Objektivierbare Messungen des intravasalen Füllungs- und Flusszustands sind für Frühgeborene (FG) und reife Neugeborene (NG) relevant. Ein nicht-invasives, dynamisches Verfahren ist die Analyse der Amplitudenvariabilität der Photoplethysmografie-Kurve von Pulsoxymet…
Zitieren
Zitierempfehlung
M Schoberer, K Faber, HD Schimitzek, P Vaeßen, A Lohr, A Grünhagen, T Orlikowsky (2010) Die perfekte Welle? Erfahrungen mit dem Pleth Variability Index (PVI) beim Früh- und Neugeborenen. Klinische Pädiatrie (06). https://doi.org/10.1055/s-0030-1261640
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