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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Chirurgie

Risikofaktoren für Lymphfisteln nach ilioinguinaler Lymphadenektomie im Rahmen einer isolierten Extremitätenperfusion und deren potenzielle klinische Relevanz

Z. Mohr, C. Hirche, S. Gretschel, A. Bembenek · Zentralblatt für Chirurgie · Ausgabe 04/2011 · S. 386-390

DOI 10.1055/s-0030-1262547

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenZ. Mohr, C. Hirche, S. Gretschel, A. Bembenek
ZeitschriftZentralblatt für Chirurgie
Ausgabe04/2011
Jahrgang / SeitenJg. 136 · S. 386-390

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Lymphfistelbildung ist eine häufige therapeutische Herausforderung nach radikaler Lymphadenektomie (RLA) an den Lymphabflussregionen der Extremitäten. Welche Faktoren sich begünstigend auf die Genese auswirken, ist nicht hinreichend geklärt. Wir untersuchten daher ein Patientenkollektiv mit malignem Melanom nach RLA auf das Vorhandensein von Einflussfaktoren, welche die Lymphfistelbi…

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Zitierempfehlung

Z. Mohr, C. Hirche, S. Gretschel, A. Bembenek (2011) Risikofaktoren für Lymphfisteln nach ilioinguinaler Lymphadenektomie im Rahmen einer isolierten Extremitätenperfusion und deren potenzielle klinische Relevanz. Zentralblatt für Chirurgie, 136 (04), 386-390. https://doi.org/10.1055/s-0030-1262547

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