CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Chirurgie
Die unmittelbare radikale Re-Operation bei inzidentellem T1b-Gallenblasenkarzinom und die Frage der angemessenen Radikalität (CAES / CAMIC-Zentralregister: „Okkultes Gallenblasenkarzinom“)
DOI 10.1055/s-0030-1262698
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenT. O. Goetze, V. Paolucci
ZeitschriftZentralblatt für Chirurgie
AusgabeS 02 S 02/2014
Jahrgang / SeitenJg. 139 · S. e43-e48
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Einleitung: Gallenblasenkarzinome werden präoperativ nur in 30 % der Fälle diagnostiziert, 70 % sind zufällig vom Pathologen entdeckte Karzinome und werden als inzidentelle oder okkulte Gallenblasenkarzinome (IGBC) bezeichnet. Im Falle eines präoperativen Karzinomverdachtes wird eine primär offene Cholezystektomie empfohlen. Die Laparoskopie führte zu einer Zunahme der Cholezystektomierate und somi…
Zitieren
Zitierempfehlung
T. O. Goetze, V. Paolucci (2014) Die unmittelbare radikale Re-Operation bei inzidentellem T1b-Gallenblasenkarzinom und die Frage der angemessenen Radikalität (CAES / CAMIC-Zentralregister: „Okkultes Gallenblasenkarzinom“). Zentralblatt für Chirurgie, 139 (S 02 S 02), e43-e48. https://doi.org/10.1055/s-0030-1262698
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