CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie
Erfahrungen mit der MRT des Hirns bei Frühgeborenen – Hinweise auf Schädigung der weißen Substanz in T2- und Diffusionswichtung bei 3 Tesla
DOI 10.1055/s-0030-1263131
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM. Born, L. Scheef, H. Boecker, A. Heep
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe07/2010
Jahrgang / SeitenJg. 222 · S. 443-448
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung HINTERGRUND: Die MRT des Hirns wird zunehmend auch bei Frühgeborenen eingesetzt. Die Literatur gibt Hinweise auf eine hohe Sensitivität der MRT in der Diagnostik pathologischer Veränderungen der weißen Substanz, insbesondere in T2- und Diffusionswichtung. ZIEL: Auswertung der im Laufe von 2 Jahren an einem 3-Tesla-Magneten durchgeführten MRT-Untersuchungen bei Frühgeborenen. PATIENTEN: Bei 21 Kindern…
Zitieren
Zitierempfehlung
M. Born, L. Scheef, H. Boecker, A. Heep (2010) Erfahrungen mit der MRT des Hirns bei Frühgeborenen – Hinweise auf Schädigung der weißen Substanz in T2- und Diffusionswichtung bei 3 Tesla. Klinische Pädiatrie, 222 (07), 443-448. https://doi.org/10.1055/s-0030-1263131
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