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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Sonografie der Substantia nigra – Technik und klinische Implikationen

S. Mehnert, I. Reuter, E. Stolz, M. Kaps · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/2010 · S. 253-257

DOI 10.1055/s-0030-1263201

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS. Mehnert, I. Reuter, E. Stolz, M. Kaps
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2010
Jahrgang / SeitenJg. 41 · S. 253-257

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die transkranielle Parenchymsonografie (TCS) stellt eine wertvolle ergänzende Methode bei der Diagnostik von Bewegungsstörungen dar. Über 90% der Patienten mit idiopathischem Parkinson-Syndrom (IPS) weisen sonografisch eine Vergrößerung der Fläche der Substantia nigra (SN) auf. Dahingegen findet man nur bei bis zu 10% der Gesunden eine veränderte Echogenität der SN. Die SN-Hyperechogenität entspricht…

Zitieren

Zitierempfehlung

S. Mehnert, I. Reuter, E. Stolz, M. Kaps (2010) Sonografie der Substantia nigra – Technik und klinische Implikationen. Klinische Neurophysiologie, 41 (04), 253-257. https://doi.org/10.1055/s-0030-1263201

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