CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Argon-Plasma-Koagulation von heterotoper Magenschleimhaut des zervikalen Ösophagus führt bei Globuspatienten zu einer anhaltenden Symptomlinderung
DOI 10.1055/s-0030-1263497
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM Bajbouj, V Becker, R Golluscio, RM Schmid, A Meining
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe08/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Globussensationen sind definiert als ein mindestens 3 Monate anhaltendes Fremdkörpergefühl im Hals. Die Genese dieses weitverbreiteten Symptoms ist ungeklärt. Wir konnten bereits zeigen, dass bei nachgewiesener heterotoper Magenschleimhaut des zervikalen Ösophagus („Gastric Inlet Patch; GIP“) die Argon-Plasma-Koagulation (APC) eine suffiziente Therapie von Globussensationen darstellt (Bajbouj et al., Gas…
Zitieren
Zitierempfehlung
M Bajbouj, V Becker, R Golluscio, RM Schmid, A Meining (2010) Argon-Plasma-Koagulation von heterotoper Magenschleimhaut des zervikalen Ösophagus führt bei Globuspatienten zu einer anhaltenden Symptomlinderung. Zeitschrift für Gastroenterologie (08). https://doi.org/10.1055/s-0030-1263497
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