CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie
Die Coilwire Methode der nicht-transendoskopischen Implantation von großlumigen Kunststoffstents bei Patienten mit malignen Gallenwegsobstruktionen
DOI 10.1055/s-0030-1263813
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC Barth, M Bonk, F Ernst, J Mayerle, P Simon, J Ringel, T Pickartz, M Kraft, MM Lerch
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe08/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Das Lumen von transendoskopisch applizierten Amsterdam Drainagen ist aufgrund des Arbeitskanaldurchmessers des Endoskops begrenzt, wodurch es zu häufigen Stentokklusionen kommt. Die Coilwire Methode erlaubt die Einlage von kostengünstigen großlumigen Kunststoffstents (>12F) in die Gallenwege von Patienten mit malignen biliären Stenosen. Ziele: Ermittlung der Okklusionsraten, Re-Interventionen, Stentdurch…
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C Barth, M Bonk, F Ernst, J Mayerle, P Simon, J Ringel, T Pickartz, M Kraft, MM Lerch (2010) Die Coilwire Methode der nicht-transendoskopischen Implantation von großlumigen Kunststoffstents bei Patienten mit malignen Gallenwegsobstruktionen. Zeitschrift für Gastroenterologie (08). https://doi.org/10.1055/s-0030-1263813
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