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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Bindung und somatoforme Störungen: Geringe Kohärenz und unverarbeitete Bindungsrepräsentationen bei chronischem Schmerz

Eva Neumann, Katja Nowacki, Inga Christin Roland, Johannes Kruse · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 06/2011 · S. 254-261

DOI 10.1055/s-0030-1265160

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenEva Neumann, Katja Nowacki, Inga Christin Roland, Johannes Kruse
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe06/2011
Jahrgang / SeitenJg. 61 · S. 254-261

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Obwohl die Bindungstheorie ein einflussreicher Ansatz zur Erforschung psychischer Störungen geworden ist, sind die Zusammenhänge zwischen Bindung und somatoformen Störungen bisher kaum untersucht. In dieser Studie wurden 15 Patienten mit einer somatoformen Schmerzstörung mit 15 klinisch unauffälligen Kontrollprobanden verglichen. Die Bindungsrepräsentationen wurden mit dem Adult Attachment Interview…

Zitieren

Zitierempfehlung

Eva Neumann, Katja Nowacki, Inga Christin Roland, Johannes Kruse (2011) Bindung und somatoforme Störungen: Geringe Kohärenz und unverarbeitete Bindungsrepräsentationen bei chronischem Schmerz. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie, 61 (06), 254-261. https://doi.org/10.1055/s-0030-1265160

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