CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Mikroembolien als Risikomarker für den Hirninfarkt
DOI 10.1055/s-0030-1265187
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenW. H. Mess
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2010
Jahrgang / SeitenJg. 41 · S. 258-262
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Es ist möglich mithilfe der transkraniellen Dopplersonografie in der A. cerebri media Mikroembolien nachzuweisen. Sie sind durch eine kurzzeitige Signalintensitätserhöhung (Mikroemboliesignal; „MES”) charakterisiert, die sowohl im FFT Spektrum sichtbar als auch im Audiosignal hörbar ist. Diese zusatzdiagnostische Methode ist sehr robust, für die Übereinstimmung zwischen 2 unabhängigen Untersuchern we…
Zitieren
Zitierempfehlung
W. H. Mess (2010) Mikroembolien als Risikomarker für den Hirninfarkt. Klinische Neurophysiologie, 41 (04), 258-262. https://doi.org/10.1055/s-0030-1265187
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