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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Erfahrungen zum perioperativen Einsatz von Apomorphin bei Patienten mit idiopathischem Parkinsonsyndrom

R. Hilker, F. Sixel-Döring · Aktuelle Neurologie · Ausgabe S 01/2011 · S. S43-S45

DOI 10.1055/s-0030-1265969

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Hilker, F. Sixel-Döring
ZeitschriftAktuelle Neurologie
AusgabeS 01/2011
Jahrgang / SeitenJg. 38 · S. S43-S45

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Bei Patienten mit idiopathischem Parkinsonsyndrom (iPS) kann sich perioperativ eine akute Verschlechterung der motorischen Symptomatik bis hin zur lebensbedrohlichen Krise einstellen. Diese Komplikationen werden v. a. durch die ausreichende Gabe von Dopaminergika verhindert bzw. gebessert. Als Standardsubstanz steht dafür in Wasser gelöstes L-Dopa zur Verfügung, das häufig über eine nasogastrale Sond…

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Hilker, F. Sixel-Döring (2011) Erfahrungen zum perioperativen Einsatz von Apomorphin bei Patienten mit idiopathischem Parkinsonsyndrom. Aktuelle Neurologie, 38 (S 01), S43-S45. https://doi.org/10.1055/s-0030-1265969

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