CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie
Frühe Sekundärprävention bei TIA und ischämischem Insult mit Thrombozytenfunktionshemmern
DOI 10.1055/s-0030-1266007
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenH.-C. Diener, R. Weber, C. Weimar, J. Röther
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2010
Jahrgang / SeitenJg. 37 · S. 524-529
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Patienten mit einer transitorisch ischämischen Attacke (TIA) haben ein hohes Risiko einen ischämischen Schlaganfall und Patienten nach einem ischämischen Schlaganfall ein hohes Risiko einen erneuten Insult innerhalb der nächsten 48–72 Stunden nach dem Initialereignis zu erleiden. Dieses Risiko kann in der Akutphase durch Thrombozytenfunktionshemmer reduziert werden. Randomisierte Studien belegen eine…
Zitieren
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H.-C. Diener, R. Weber, C. Weimar, J. Röther (2010) Frühe Sekundärprävention bei TIA und ischämischem Insult mit Thrombozytenfunktionshemmern. Aktuelle Neurologie, 37 (10), 524-529. https://doi.org/10.1055/s-0030-1266007
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