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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Können Leistungsverlagerungen zwischen dem stationären und dem ambulanten Sektor in der Morbiditätsbezogenen Gesamtvergütung quantifiziert werden?

D Thomas, E Swart, B Vogt, B Robra · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 09/2010

DOI 10.1055/s-0030-1266242

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD Thomas, E Swart, B Vogt, B Robra
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe09/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Die sog. Morbiditätsbezogene Gesamtvergütung vertragsärztlicher Leistungen hat u.a. Änderungen des Umfangs vertragsärztlicher Leistungen auf Grund von Verlagerungen zwischen dem stationären und dem ambulanten Sektor zu berücksichtigen (§87a Abs.4 Nr.3 SGB V). Ziel eines Gutachtens war es, das Verlagerungsproblem konzeptionell zu strukturieren sowie Datenquellen und Modelle für eine Schätzung des Verlage…

Zitieren

Zitierempfehlung

D Thomas, E Swart, B Vogt, B Robra (2010) Können Leistungsverlagerungen zwischen dem stationären und dem ambulanten Sektor in der Morbiditätsbezogenen Gesamtvergütung quantifiziert werden?. Das Gesundheitswesen (09). https://doi.org/10.1055/s-0030-1266242

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