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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Die MoPaVac-Studie (Monitoring der Papillomavirus-Vakzinierung): Vorstellung des Studiendesigns

S Funke, A Eisenmenger, I Karapanagiotou-Schenkel, N Becker, L Gissmann, M Pawlita · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 09/2010

DOI 10.1055/s-0030-1266417

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS Funke, A Eisenmenger, I Karapanagiotou-Schenkel, N Becker, L Gissmann, M Pawlita
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe09/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Heute gilt es als gesichert, dass persistierende Infektionen mit humanen Papillomviren (HPV) an der Entstehung von Zervixkarzinomen beteiligt sind. Die Impfung gegen die häufigsten onkogenen HPV-Typen 16 und 18 vor dem ersten sexuellen Kontakt zeigte in randomisierten kontrollierten Studien einen 90%-100%igen Schutz vor einer Infektion mit den betreffenden HPV-Typen und den daraus resultierenden Krebsvorstufen. Von…

Zitieren

Zitierempfehlung

S Funke, A Eisenmenger, I Karapanagiotou-Schenkel, N Becker, L Gissmann, M Pawlita (2010) Die MoPaVac-Studie (Monitoring der Papillomavirus-Vakzinierung): Vorstellung des Studiendesigns. Das Gesundheitswesen (09). https://doi.org/10.1055/s-0030-1266417

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