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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Vergleichsgruppenbildung mittels Routinedaten – Notwendigkeit der Identifikation von geeigneten Matchingkriterien am Beispiel der Evaluation eines neuen Versorgungsmodells für Patienten mit Schizophrenie

D Matusiewicz, S Mostardt, J Wasem, A Neumann · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 09/2010

DOI 10.1055/s-0030-1266439

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenD Matusiewicz, S Mostardt, J Wasem, A Neumann
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe09/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: In der Versorgungsforschung liegt häufig ein Untersuchungsdesign ohne parallele Vergleichsgruppe zu Grunde. Hier ergibt sich die Schwierigkeit, den Effekt einer optimierten Versorgung auf die Outcomeparameter zuverlässig zu ermitteln. Daher werden immer häufiger Sekundärdaten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zur Bildung einer Vergleichsgruppe verwendet. Bewährte Methoden zur Erreichung der Ver…

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Zitierempfehlung

D Matusiewicz, S Mostardt, J Wasem, A Neumann (2010) Vergleichsgruppenbildung mittels Routinedaten – Notwendigkeit der Identifikation von geeigneten Matchingkriterien am Beispiel der Evaluation eines neuen Versorgungsmodells für Patienten mit Schizophrenie. Das Gesundheitswesen (09). https://doi.org/10.1055/s-0030-1266439

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