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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Klassifikation von hoch- und niedrigexponierten Arbeitern gegenüber Dämpfen und Aerosolen aus Bitumen und Referenzpersonen anhand irritativer Marker

A Spickenheuer, M Raulf-Heimsoth, B Kendzia, T Brüning, B Pesch · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 09/2010

DOI 10.1055/s-0030-1266500

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA Spickenheuer, M Raulf-Heimsoth, B Kendzia, T Brüning, B Pesch
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe09/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Mit der Aussetzung des Grenzwertes von 10mg/m3 für Dämpfe und Aerosole aus Bitumen bei der Heißverarbeitung hat der Ausschuss für Gefahrstoffe 2001 eine Untersuchung der Wirkung der Exposition gegenüber Dämpfen und Aerosolen aus Bitumen auf den Menschen angeregt. Im Rahmen der Humanstudie Bitumen wurden irritative Effekte an den Atemwegen und genotoxische Effekte im Blut untersucht. Hier werden diskrimin…

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A Spickenheuer, M Raulf-Heimsoth, B Kendzia, T Brüning, B Pesch (2010) Klassifikation von hoch- und niedrigexponierten Arbeitern gegenüber Dämpfen und Aerosolen aus Bitumen und Referenzpersonen anhand irritativer Marker. Das Gesundheitswesen (09). https://doi.org/10.1055/s-0030-1266500

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