CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen
Berücksichtigung von Komorbidität zur Schätzung indikationsbezogener Versorgungskosten auf der Basis von Sekundärdaten am Beispiel von Versicherten mit Rückenschmerzen
DOI 10.1055/s-0030-1266506
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Freytag, G Schiffhorst, M Thiede
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe09/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Anders als bei Primärdatenstudien ist die Ermittlung indikationsbezogener Versorgungs-kosten auf der Basis von Routineabrechnungsdaten gesetzlicher Krankenkassen nicht ohne Weiteres möglich. In diesen werden zu einem Versicherten sämtliche in Anspruch genommenen Leistungen (ambulant, stationär, Verordnungen von Arznei-, Heil- und Hilfsmitteln, Arbeitsunfähigkeit, Krankengeld) erfasst; von Interesse ist…
Zitieren
Zitierempfehlung
A Freytag, G Schiffhorst, M Thiede (2010) Berücksichtigung von Komorbidität zur Schätzung indikationsbezogener Versorgungskosten auf der Basis von Sekundärdaten am Beispiel von Versicherten mit Rückenschmerzen. Das Gesundheitswesen (09). https://doi.org/10.1055/s-0030-1266506
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