CareLit CareLitFachliteratur für Gesundheitsberufe
CareLit · DOI-Nachweis · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound

Verwendung einer atraumatischen 29-G Nadel (0.34mm) für die Amniocentese: 3 Jahre Erfahrung

M Tchirikov, A Puhl, D Macchiella, J Steetskamp, H Kölbl · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · Ausgabe 09/2010

DOI 10.1055/s-0030-1266855

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Tchirikov, A Puhl, D Macchiella, J Steetskamp, H Kölbl
ZeitschriftUltraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Ausgabe09/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Problemstellung: Die Amniocentese (AC) bleibt ein Goldstandard in der invasiven Pränataldiagnostik. Das Abortrisiko liegt zwischen 0.2 bis 1%, wobei ein Leck in ca. 2% vorkommt. Das Ausmaß der Verletzung der amnialen Membran, besonderes beim Vorliegen einer chorioamnialen Dissoziation, könnte für den vorzeitigen Blasensprung (PPROM) und das Abortrisiko verantwortlich sein. Patienten und Methode: Wir verwendeten seit…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Tchirikov, A Puhl, D Macchiella, J Steetskamp, H Kölbl (2010) Verwendung einer atraumatischen 29-G Nadel (0.34mm) für die Amniocentese: 3 Jahre Erfahrung. Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound (09). https://doi.org/10.1055/s-0030-1266855

Mit CareLit weiterarbeiten

Volltext, Abstract und ähnliche Literatur