CareLit · DOI-Nachweis · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Verwendung eines modifizierten Fetoskops für die Laserkoagulation plazentarer Anastomosen beim feto-fetalen Transfusionssyndrom (TTTS) verbessert signifikant das neonatale Outcome
DOI 10.1055/s-0030-1266951
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM Tchirikov, A Puhl, J Steetskamp, M Strohner, H Kölbl
ZeitschriftUltraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Ausgabe09/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Problemstellung: Die Laserkoagulation plazentarer Anastomosen ist heutzutage die Standardbehandlung des feto-fetalen Transfusionssyndroms (TTTS). Die Hauptkomplikation der Fetoskopie ist dabei der iatrogen verursachte vorzeitige Blasensprung (PPROM), der signifikant die Rate der Frühgeburtlichkeit mit dem damit verbundenem schlechten neonatalen Outcome erhöht. Das Ausmaß der fetoskopischen Verletzung der amnialen Me…
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M Tchirikov, A Puhl, J Steetskamp, M Strohner, H Kölbl (2010) Verwendung eines modifizierten Fetoskops für die Laserkoagulation plazentarer Anastomosen beim feto-fetalen Transfusionssyndrom (TTTS) verbessert signifikant das neonatale Outcome. Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound (09). https://doi.org/10.1055/s-0030-1266951
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