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CareLit · DOI-Nachweis · Der Nuklearmediziner

Speicheldrüsenschädigung bei Radioiodtherapie – Dosimetrieergebnisse und deren Implikationen

L. S. Freudenberg, A. Stahl, A. Bockisch, W. Jentzen · Der Nuklearmediziner · Ausgabe 04/2010 · S. 228-232

DOI 10.1055/s-0030-1267188

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenL. S. Freudenberg, A. Stahl, A. Bockisch, W. Jentzen
ZeitschriftDer Nuklearmediziner
Ausgabe04/2010
Jahrgang / SeitenJg. 33 · S. 228-232

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Radioiodtherapie ist ein entscheidender Pfeiler in der Therapie des differenzierten Schilddrüsenkarzinoms. Allerdings sind nicht nur die Schilddrüsenkarzinomzellen in der Lage Radioiod zu konzentrieren, sondern auch andere Zellen, die den Natrium-Iodid-Symporter exprimieren – insbesondere auch die großen Kopfspeicheldrüsen. So ist zu erklären, dass die akute und chronische Sialadenitis mit Xerost…

Zitieren

Zitierempfehlung

L. S. Freudenberg, A. Stahl, A. Bockisch, W. Jentzen (2010) Speicheldrüsenschädigung bei Radioiodtherapie – Dosimetrieergebnisse und deren Implikationen. Der Nuklearmediziner, 33 (04), 228-232. https://doi.org/10.1055/s-0030-1267188

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