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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Darstellung olfaktorischer Areale mittels funktionellem MRT – wieviele Reize sind notwendig?

T. Bitter, M. Josiger, H.-J. Mentzel, H. P. Burmeister, H. Gudziol, O. Guntinas-Lichius · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 03/2011 · S. 145-150

DOI 10.1055/s-0030-1267216

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT. Bitter, M. Josiger, H.-J. Mentzel, H. P. Burmeister, H. Gudziol, O. Guntinas-Lichius
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe03/2011
Jahrgang / SeitenJg. 90 · S. 145-150

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Eine vielversprechende Methode zur Untersuchung des humanen olfaktorischen Systems ist die funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT). Da die Länge der fMRT-Untersuchung ein limitierender Faktor für einen möglichen Einsatz in der klinischen Routine ist, sollte in der vorliegenden Studie ein kurzes, zuverlässiges Paradigma gefunden werden, um die Gesamtuntersuchungszeit und somit auch d…

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T. Bitter, M. Josiger, H.-J. Mentzel, H. P. Burmeister, H. Gudziol, O. Guntinas-Lichius (2011) Darstellung olfaktorischer Areale mittels funktionellem MRT – wieviele Reize sind notwendig?. Pädiatrische Praxis, 90 (03), 145-150. https://doi.org/10.1055/s-0030-1267216

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