CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Damage Control bei hämodynamisch instabilen Patienten – Eine Behandlungsstrategie für Schwerverletzte
DOI 10.1055/s-0030-1267527
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenMüller, T.; Doll, D.; Kliebe, F.; Ruchholtz, S.; Kühne, C.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe10/2010
Jahrgang / SeitenJg. 45 · S. 626 bis 634
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Der Begriff der Damage Control (DC) beschreibt eine Behandlungsstrategie im Rahmen der Schwerverletzten- bzw. der Polytraumaversorgung. Hierbei werden die präklinische bzw. frühklinische Phase, die Phase der Notfalleingriffe, die Phase der Stabilisierung und die der geplanten Versorgungseingriffe unterschieden. Hintergrund ist eine traumabedingte Destabilisierung der physiologischen Kompensationsmechanismen. Diese D…
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Zitierempfehlung
Müller, T.; Doll, D.; Kliebe, F.; Ruchholtz, S.; Kühne, C (2010) Damage Control bei hämodynamisch instabilen Patienten – Eine Behandlungsstrategie für Schwerverletzte. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 45 (10), 626 bis 634. https://doi.org/10.1055/s-0030-1267527
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