CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ersetzt die Messung der parapapillären Fundusautofluoreszenz mittels modifizierter Fundusfotografie die Scanning-Laser-Ophthalmoskopie?
DOI 10.1055/s-0030-1267608
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenR Wienrich, A Langenbucher, W Behrens-Baumann, A Viestenz
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe10/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Als ein Indikator einer beginnenden oder manifesten glaukomatösen Optikusatrophie ist die parapapilläre Autofluoreszenz (PAF) in der Zone ß bereits in mehreren Studien belegt worden. Die bisher durchgeführten Untersuchungen sind mit einem Scanning-Laser-Ophthalmoskop erfolgt. In der vorliegenden Arbeit ist untersucht worden, ob sich mit einer modifizierten Funduskamera ein alternatives Verfahren zur Unt…
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R Wienrich, A Langenbucher, W Behrens-Baumann, A Viestenz (2010) Ersetzt die Messung der parapapillären Fundusautofluoreszenz mittels modifizierter Fundusfotografie die Scanning-Laser-Ophthalmoskopie?. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde (10). https://doi.org/10.1055/s-0030-1267608
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