CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Gastrointestinale Motilitätsstörungen auf der Intensivstation – Ursachen, Konsequenzen und Therapie
DOI 10.1055/s-0030-1268871
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenStefaniak, J.; Baron, D.M.; Metnitz, P.G.; Kramer, L.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe11/12/2010
Jahrgang / SeitenJg. 45 · S. 696 bis 706
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Eine intakte Funktion des Gastrointestinaltrakts (GIT) ist für die Prognose von Intensivpatienten von wesentlicher Bedeutung. Störungen der gastrointestinalen Motilität, wie sie durch viele Medikamente, überschießende Flüssigkeitstherapie, Beatmung mit hohem PEEP oder durch chirurgische oder ischämische Darmwandläsionen im Rahmen von SIRS und Sepsis auftreten, können zu Problemen bei enteraler Ernährung, zu Defekten…
Zitieren
Zitierempfehlung
Stefaniak, J.; Baron, D.M.; Metnitz, P.G.; Kramer, L (2010) Gastrointestinale Motilitätsstörungen auf der Intensivstation – Ursachen, Konsequenzen und Therapie. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 45 (11/12), 696 bis 706. https://doi.org/10.1055/s-0030-1268871
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