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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Point-of-Care-Monitoring – Patientennahe Diagnostik – näher, schneller, teurer?

Bein, B.; Scholz, J. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 11/12/2010 · S. 720 bis 721

DOI 10.1055/s-0030-1268875

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenBein, B.; Scholz, J.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe11/12/2010
Jahrgang / SeitenJg. 45 · S. 720 bis 721

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Im letzten Jahrzehnt hat die patientennahe Diagnostik in allen Bereichen unseres Fachgebietes einen großen Stellenwert bekommen. Im Operationssaal, auf der Intensivstation und im Schockraum geht es gleichermaßen darum, Laboruntersuchungen schnell und dabei gleichzeitig unkompliziert und einfach durchzuführen, um Entscheidungen bei kritisch Erkrankten möglichst zügig auf Basis valider Daten treffen zu können. Anderer…

Zitieren

Zitierempfehlung

Bein, B.; Scholz, J (2010) Point-of-Care-Monitoring – Patientennahe Diagnostik – näher, schneller, teurer?. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 45 (11/12), 720 bis 721. https://doi.org/10.1055/s-0030-1268875

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