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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Drooling bei neuropädiatrischen Patienten – ein Update

A. Steffen, S. Ortfeld, R. Schönweiler · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 01/2011 · S. 5-9

DOI 10.1055/s-0030-1269934

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Steffen, S. Ortfeld, R. Schönweiler
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe01/2011
Jahrgang / SeitenJg. 223 · S. 5-9

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Als Drooling wird ein übermäßiger Speichelfluss bezeichnet, der durch insuffiziente oromotorische Fähigkeiten und z. T. gestörte Schluckabläufe in variabler Ausprägung zu einem Benässen von Lippen, Kinn, Händen und auch der jeweiligen Umgebung führen kann. Folgen sind reduzierte soziale Kontakte und ein erhöhter Pflegeaufwand. Multidisziplinäre diagnostische und therapeutische Überlegungen sollten fr…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Steffen, S. Ortfeld, R. Schönweiler (2011) Drooling bei neuropädiatrischen Patienten – ein Update. Klinische Pädiatrie, 223 (01), 5-9. https://doi.org/10.1055/s-0030-1269934

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