CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Tiefe sternale Wundinfektion nach Koronarbypass-Operation und Deckung mittels gestieltem M. latissimus dorsi Lappen
DOI 10.1055/s-0030-1269954
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Schönherr, A Vesper, M Micek, W Janni, C Nestle-Krämling
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe11/2010
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Die tiefe sternale Wundinfektion nach kardio- oder thoraxchirurgischen Eingriffen ist selten und schwierig zu therapieren. Diese Komplikation tritt mit einer Inzidenz von bis zu 1,8% auf. Risiken zur Entwicklung einer tiefen sternalen Wundinfektion sind Übergewicht, Diabetes, Z.n. Myokardinfarkt, COPD sowie Art und Dauer des kardiochirurgischen Eingriffs. Die Mortalitätsrate liegt bei 14,2%. Auch die Ein…
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Zitierempfehlung
A Schönherr, A Vesper, M Micek, W Janni, C Nestle-Krämling (2010) Tiefe sternale Wundinfektion nach Koronarbypass-Operation und Deckung mittels gestieltem M. latissimus dorsi Lappen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (11). https://doi.org/10.1055/s-0030-1269954
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