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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Akute Pseudoobstruktion des Kolons (Ogilvie-Syndrom), eine seltene und ernste Komplikation nach Sectio caesarea

C. Müller-Aufdemkamp, K. Huber, P. Wolfrum-Ristau, S. Sabus, T. Fischer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 05/2011 · S. 399-404

DOI 10.1055/s-0030-1271097

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC. Müller-Aufdemkamp, K. Huber, P. Wolfrum-Ristau, S. Sabus, T. Fischer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/2011
Jahrgang / SeitenJg. 71 · S. 399-404

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Das Ogilvie-Syndrom (akute Pseudoobstruktion des Kolons) ist eine seltene und ernste Komplikation nach Sectio caesarea und anderen abdominalen Eingriffen mit einer Letalität von 15–20 %. Bei einer assoziierten Ischämie oder Perforation beträgt die Letalität 36–50 %. Die Datenlage zur Prävalenz ist unsicher. Es wird geschätzt, dass das Ogilvie-Syndrom zu 0,1 % nach chirurgischen Eingriffen, zu 0,05 %…

Zitieren

Zitierempfehlung

C. Müller-Aufdemkamp, K. Huber, P. Wolfrum-Ristau, S. Sabus, T. Fischer (2011) Akute Pseudoobstruktion des Kolons (Ogilvie-Syndrom), eine seltene und ernste Komplikation nach Sectio caesarea. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 71 (05), 399-404. https://doi.org/10.1055/s-0030-1271097

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