CareLit · DOI-Nachweis · Endoskopie heute
Propofol-basierte Sedation hat eine geringere Komplikationsrate und höhere Akzeptanz als Midazolam-basierte Regime: Ergebnisse einer großen prospektiven Vorsorge-Koloskopiestudie (Berlin Colonoscopy Project 8, BECOP-8)
DOI 10.1055/s-0030-1271277
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Adler, A Aminalai, J Aschenbeck, R Drossel, M Mayr, M Mroß, M Scheel, A Schröder, G Stange, M Hofmann, B Wiedenmann, U Gauger, S Roll, T Rösch
ZeitschriftEndoskopie heute
Ausgabe03/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Die Koloskopie ist ein gut etabliertes Verfahren in der Kolonkarzinom-Vorsorge und stellt unverändert den Goldstandard dar. Meistens wird sie unter Sedation bei Bewusstsein („Conscious Sedation„) durchgeführt und entsprechend dem Schmerz und den Beschwerden des Patienten angepasst. Dieses eröffnet ein zusätzliches Risiko für diese Prozedur. Während Midazolam bereits seit vielen Jahren benutzt wird, hat…
Zitieren
Zitierempfehlung
A Adler, A Aminalai, J Aschenbeck, R Drossel, M Mayr, M Mroß, M Scheel, A Schröder, G Stange, M Hofmann, B Wiedenmann, U Gauger, S Roll, T Rösch (2011) Propofol-basierte Sedation hat eine geringere Komplikationsrate und höhere Akzeptanz als Midazolam-basierte Regime: Ergebnisse einer großen prospektiven Vorsorge-Koloskopiestudie (Berlin Colonoscopy Project 8, BECOP-8). Endoskopie heute (03). https://doi.org/10.1055/s-0030-1271277
Mit CareLit weiterarbeiten