CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Urologie
Operative Therapie der männlichen Belastungsinkontinenz – Von der Schlinge bis zum artifiziellen Sphinkter
DOI 10.1055/s-0031-1271547
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ. Nyarangi-Dix, J. Huber, A. Haferkamp, M. Hohenfellner
ZeitschriftAktuelle Urologie
Ausgabe05/2011
Jahrgang / SeitenJg. 42 · S. 306-310
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die häufigste Ursache der männlichen Belastungsinkontinenz ist die operative Therapie des Prostatakarzinoms. 12 Monate postoperativ sind 3–23 % der Patienten bei diesem Eingriff inkontinent. Versagen konservative Therapieansätze, so stehen mehrere operative Behandlungsoptionen zur Verfügung. Das ProACT™-System und männliche Harnröhrenschlingen können primär bei Inkontinenz milder bis mittlerer Ausprä…
Zitieren
Zitierempfehlung
J. Nyarangi-Dix, J. Huber, A. Haferkamp, M. Hohenfellner (2011) Operative Therapie der männlichen Belastungsinkontinenz – Von der Schlinge bis zum artifiziellen Sphinkter. Aktuelle Urologie, 42 (05), 306-310. https://doi.org/10.1055/s-0031-1271547
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