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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie

Neue Möglichkeiten der fetalen Herzdiagnostik – fetale Magnetkardiografie

A. Wacker-Gußmann, M. Lim, J. Henes, H. Preißl, H. Abele, I. Kiefer · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · Ausgabe 03/2011 · S. 125-128

DOI 10.1055/s-0031-1271737

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA. Wacker-Gußmann, M. Lim, J. Henes, H. Preißl, H. Abele, I. Kiefer
ZeitschriftZeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Ausgabe03/2011
Jahrgang / SeitenJg. 215 · S. 125-128

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die fetale Magnetkardiografie (fMKG) ist ein nicht-invasives Verfahren zur elektrophysiologischen Registrierung der Erregungsausbreitung im fetalen Herzen. Dabei wird ein biomagnetisches Feld aufgezeichnet, das im Zusammenhang mit der elektrischen Erregung entsteht. Dies erfolgt mittels hochsensibler Magnetfeldsensoren. Im Gegensatz zum fetalen EKG ist diese Methodik unabhängig von der Vernix caesaro…

Zitieren

Zitierempfehlung

A. Wacker-Gußmann, M. Lim, J. Henes, H. Preißl, H. Abele, I. Kiefer (2011) Neue Möglichkeiten der fetalen Herzdiagnostik – fetale Magnetkardiografie. Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie, 215 (03), 125-128. https://doi.org/10.1055/s-0031-1271737

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