CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Hochfrequenzoszillationen (>80 Hz) als Marker für epileptogene Areale
DOI 10.1055/s-0031-1271787
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ. Jacobs
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe01/2011
Jahrgang / SeitenJg. 42 · S. 9-16
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung EEG-Frequenzen oberhalb von 80 Hz haben in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Besonders im Bereich der prächirurgischen Epilepsidiagnostik bei Patienten mit therapierefraktärer Epilepsie verspricht die Analyse von physiologischen und pathologischen Hochfrequenzoszillationen (HFOs) zwischen 80–500 Hz die bisherigen diagnostischen Möglichkeiten zu verbessern. Im intrakraniellen EEG auf…
Zitieren
Zitierempfehlung
J. Jacobs (2011) Hochfrequenzoszillationen (>80 Hz) als Marker für epileptogene Areale. Klinische Neurophysiologie, 42 (01), 9-16. https://doi.org/10.1055/s-0031-1271787
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