CareLit · DOI-Nachweis · Pneumologie
Die implantierbare Pumpe – eine neue Option zur intravenösen Therapie von Patienten mit Pulmonaler Arteriellen Hypertonie (PAH)
DOI 10.1055/s-0031-1272231
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenR Ewert, L Bruch, M Halank, HA Ghofrani
ZeitschriftPneumologie
Ausgabe03/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Bei der intravenösen Therapie der PAH dominiert weltweit das Epoprostenol, welches über eine externe Pumpe gegeben wird. Durch die chemischen Eigenschaften bedingt, muss das Pumpenreservoir achtstündlich (ohne Kühlung) oder alle 24 Stunden (mit Kühlung) neu gefüllt werden. Bei den häufigen Wechseln der Kassetten besteht immer die Möglichkeit einer Keiminvasion in die Blutbahn oder/und Infektion des Kathetertunnels.…
Zitieren
Zitierempfehlung
R Ewert, L Bruch, M Halank, HA Ghofrani (2011) Die implantierbare Pumpe – eine neue Option zur intravenösen Therapie von Patienten mit Pulmonaler Arteriellen Hypertonie (PAH). Pneumologie (03). https://doi.org/10.1055/s-0031-1272231
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