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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Einfluss von Dissoziation auf emotionale Ablenkung bei Patientinnen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung und gesunden Probandinnen – Neuropsychologie der BPS: Experimentelle Befunde und klinische Bedeutung

A Krause-Utz, N Oei, I Niedtfeld, M Bohus, P Spinhoven, B Elzinga, C Schmahl · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 02/2011

DOI 10.1055/s-0031-1272399

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA Krause-Utz, N Oei, I Niedtfeld, M Bohus, P Spinhoven, B Elzinga, C Schmahl
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Vorübergehende stressabhängige dissoziative Zustände sind ein Kernmerkmal der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS). Die neurobiologische Grundlage dissoziativer Zustände ist bisher noch unzureichend erforscht. Es haben sich jedoch Hinweise darauf ergeben, dass dissoziative Zustände mit einer verminderten Aktivierung limbischer Strukturen (z.B. Amygdala) und einer erhöhten Aktivierung frontaler Gehirn…

Zitieren

Zitierempfehlung

A Krause-Utz, N Oei, I Niedtfeld, M Bohus, P Spinhoven, B Elzinga, C Schmahl (2011) Einfluss von Dissoziation auf emotionale Ablenkung bei Patientinnen mit Borderline-Persönlichkeitsstörung und gesunden Probandinnen – Neuropsychologie der BPS: Experimentelle Befunde und klinische Bedeutung. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (02). https://doi.org/10.1055/s-0031-1272399

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