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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Interferenzkontrolle bei Borderline Persönlichkeitsstörung: Der individuelle emotionale Stroop-Test im fMRT – Neuropsychologie der BPD: Experimentelle Befunde und klinische Bedeutung

N Rullkötter, HJ Markowitsch, M Driessen · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 02/2011

DOI 10.1055/s-0031-1272425

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN Rullkötter, HJ Markowitsch, M Driessen
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Eine Dysfunktion der Emotionsregulation gilt als Kern der Borderline Persönlichkeitsstörung (BPS). Als ein grundlegender Mechanismus dieser wird die Interferenzkontrolle angenommen, deren bisher unklaren neurophysiologischen/-biologischen Grundlagen in der vorliegenden Studie bei Patienten mit BPS simultan mittels funktioneller Magnetresonanztomografie (fMRT) untersucht wurden. 20 stationäre BPS-Patienten sowie 20 g…

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Zitierempfehlung

N Rullkötter, HJ Markowitsch, M Driessen (2011) Interferenzkontrolle bei Borderline Persönlichkeitsstörung: Der individuelle emotionale Stroop-Test im fMRT – Neuropsychologie der BPD: Experimentelle Befunde und klinische Bedeutung. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (02). https://doi.org/10.1055/s-0031-1272425

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