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CareLit · DOI-Nachweis · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie

Bindungsrepräsentation als Moderatorvariable der Stressreaktivität bei PTSD

C Schilling, C Back, P Joraschky, K Petrowski · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · Ausgabe 02/2011

DOI 10.1055/s-0031-1272430

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC Schilling, C Back, P Joraschky, K Petrowski
ZeitschriftPsychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Ausgabe02/2011
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Obwohl die Datenlage zu HPA-Achsen-Reaktivität bei PTSD inkonsistent ist, zeigte sich überwiegend eine veränderte HPA Aktivität bei PTSD. Unabhängig von Stichprobengrößen- und Methodenparametern können frühkindliche Bindungs- und Stresserfahrungen für die inkonsistente Befunde herangezogen werden. Hierfür sprechen eigene Ergebnisse, bei der unresolved Bindungstrauma mit einer geringeren Stressreaktion einher gehen.…

Zitieren

Zitierempfehlung

C Schilling, C Back, P Joraschky, K Petrowski (2011) Bindungsrepräsentation als Moderatorvariable der Stressreaktivität bei PTSD. Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie (02). https://doi.org/10.1055/s-0031-1272430

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